POTSCH POTSCHKA – Summary

potsch-potschka-summary-best-around-cd-der-woche-08best around CD der Woche 08
POTSCH POTSCHKA – Summary

Über Potsch Potschka noch viele Worte zu verlieren, wäre wie der sprichwörtliche Transport von Nachtvögeln in die griechische Hauptstadt… Oder etwa nicht…? Also gut!!

Potsch Potschka ist seit nunmehr 40 Jahren eine feste Größe in der Musik- und Kulturlandschaft. Potschka erlernte ursprünglich Klavier und Cello. Später wandte er sich der Rockgitarre zu. 1973 wurde er in Berlin Mitglied der Politrockband Lokomotive Kreuzberg. Dort lernte er Herwig Mitteregger und Manfred Praeker kennen, mit denen er 1977, zusammen mit Reinhold Heil, nach Auflösung der Gruppe die Nina Hagen Band und nach der Trennung von Nina Hagen 1980 die Band Spliff formierte. Ein Jahr nach der Auflösung von Spliff siedelte Potschka 1986 nach Spanien über. Zusammen mit Heil, Praeker und Lyndon Connah gründete er 1987 die Gruppe Froon, die mit Bobby Mugabe jedoch nur einen kleineren Hit landete und sich bereits 1989 wieder auflöste. Unter dem Namen Perxon bzw.Potschka Perxon rief er 1992 mit weiteren Musikern ein Flamenco-Projekt ins Leben. 1994 kehrte er nach Berlin zurück und richtete sich dort ein eigenes Studio ein. Fortan arbeitete er als Produzent und Gitarrist für verschiedene Bands und veröffentlichte sieben Soloalben.

Über seine erfolgreiche Arbeit in den verschiedensten Bands gibt es ausreichend Tonmaterial, mit SUMMARY, seinem 8. Soloalbum, zieht Potschka jetzt aber eine persönliche Bilanz seines solistischen Schaffens… Einen maßgeblichen Einfluss auf diese Arbeit haben nicht nur die langen Jahre in Spanien, vielmehr auch die zahlreichen Kooperationen mit Musikern aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen und seine immer währende Neugier sowie die stete Lust, andere Eindrücke in sich aufzunehmen und weiterzuentwickeln… Ein Ergebnis all dessen ist die nun vorliegende CD SUMMARY…

SUMMARY ist ein Album, das Sehnsüchte weckt – Fernweh, Reisen, fremde Länder… Und so gleich möchte man sich auf den Weg machen – in die Orte der bunten Basare, der warmen Winde und des geheimnisvollen Zaubers, der Mythen und Märchen…

SUMMARY ist aber auch ein Album, das Sehnsüchte stillt – Kino im Kopf für die Zurückgekommenen, die sich erinnern mögen und vor allem für die vielen, denen der Trip in Gedanken genügt / genügen muss… 

Lassen Sie sich also darauf ein, so oder so… Tauchen Sie ein, vergessen Sie Ort und Zeit…SUMMARY!!

Weitere Informationen zur CD und Bestellung hier

Aktionspreis 17,99 Euro inkl. Versand

(innerhalb Deutschlands)

VORHÖREN UND DOWNLOAD HIER:

AND THE GRAMMY GOES TO … die große Party der Stars bei den 57. GRAMMY AWARDS

In ausgelassener Partystimmung feierten alle Stars das große Musikereignis. Das Showfeuerwerk starteten AC/DC mit einem grandiosen Auftritt. Weitere Highlights auf der Bühne folgten, nur einige Namen: Tom Jones mit Jessie J, Miranda Lambert, Madonna, Ed Sheeran, am Piano: Herbie Hancock, Jeff Lynne, Annie Lennox mit Hozier, Pharrell Williams mit Filmmusik-Komponist Hans Zimmer, am Piano: Lang Lang, Lady Gaga mit Tony Bennett, Usher mit Stevie Wonder, Beck mit Coldplay-Frontmann Chris Martin, Rihanna mit Kayne West und Paul McCartney und der Grammy Abräumer des Abends, Sam Smith mit Mary J. Blidge.

Sam Smith erhielt 4 Grammys: Best New Artist, Song Of The Year (Stay With Me), Record Of the Year und für das Best Pop Vocal Album (In The Lonely Hour), überreicht von Barry Gibb. Beyoncé bekam 3 Grammys: Best R&B Performance (Drunk In Love, feat. Jay Z), Best R&B Song (Drunk In Love, feat. Jay Z) und Best Surround Sound Album. Ebenfalls 3 Grammys für Pharrell Williams: Best Pop Solo Performance (Happy – Live), Best Urban Contemporary Album (Girl) und Best Music Video. 2 Grammys für Beck: Album Of The Year (Morning Phase), überreicht von Prince und für das Best Rock Album.

Einen Grammy erhielten u.a.:
Tony Bennett & Lady Gaga (Cheek To Cheek): Best Traditional Pop Vocal Album
Miranda Lambert (Platinum): Best Country Album
Toni Braxton & Babyface: Best R&B Album (Love, Marriage & Divorce)
Eminem: Best Rap Album (The Marshall Mathers LP2)
Dianne Reeves: Best Jazz Vocal Album (Beautiful Life)
Chick Corea Trio: Best Jazz Instrumental Album (Trilogy)
Angelique Kidjo: Best World Music Album (Eve)
Ziggy Marley: Best Reggae Album (Fly Rasta)
„Weird Al“ Yankovic: Best Comedy Album (Mandatory Fun)

Alle Gewinner der 83 Kategorien stehen auf der offiziellen Homepage der 57.Grammy Awards.